Wieder ein Lückenfüller

Nachdem ich gestern morgen um 5 Uhr morgens aus dem Bett gefallen bin, weil ich plötzlich WehWeh hatte und mich die Ratten danach nicht wieder schlafen lassen wollten, habe ich sie gestern morgen ein wenig entertaint und bei der Gelegenheit gleich neue Fotos gemacht. Ich weiß immernoch nicht, ob oder wie sehr sie gewachsen sind. Dysprosium ist nachwievor ein Winzling, aber die anderen sind immerhin deutlich schwerer geworden. Die MutterFee meinte gestern, die seien so groß wie ein Meerschweinchen. Allerdings glaube ich, dass die schon lange kein Meerschweinchen mehr gesehen hat. Ich hätte ganz schöne Mutantenratten, wären die so groß.

Antimon

Antimon

Antimon wollte sich nicht so richtig fotografieren lassen, daher haben wir hier nur die Rückansicht. Er bekommt jetzt überall weiße Haare auf dem Rücken. Ich bin gespannt, ob er nun ganz erweißt.

Argon

Argon

Argon scheint auch nicht gerade amüsiert darüber, dass ich seinen Kletterausflug auf mein Bett dokumentiere. Natülich nicht, so kann man nicht mehr so tun, als hätte man gar nichts gemacht.

Dysprosium

Dysprosium

Dysprosium wollte sich auch lieber hinter der Wolle verstecken, als mal in die Kamera zu gucken.

Bismut

Bismut

Bismut ist damit beschäftigt herauszufinden, ob man vielleicht auch einfach von der Lehne springen kann. Getraut hat er sich aber dann doch nicht und hat den Weg zurück über das Kissen genommen.

Cobalt

Cobalt

Der kleine hat die Niedlichkeit wirklich gepachtet. Ein Zufallstreffer. Eigentlich war er auf der Flucht vor mir, weil ich nicht wollte, dass er vom Bett auf den Nachttisch und vom Nachttisch auf die Couch springt.

Mein Rudel McKnurps. Sie lassen mich zwar selten eine Nacht durschschlafen, aber ich habe sie trotzdem lieb.

11 Gedanken zu “Wieder ein Lückenfüller

  1. Also nach dem Körper-Schwanz-Verhältnis von Argon, könnten die Meerschweinchen tatsächlich Konkurrenz bekommen😉
    Und um die Tierchen mal etwas weniger possierlich, dafür aber um einiges cooler zu machen: In einer Vorlesung haben wir einen Stahlträger gesehen, der von Ratten angenagt wurde^^

  2. Also ich kenn bei Rattenkäfigen eigentlich nur in regelmäßigen Abständen das *pling* als Lebenszeichen, dass es den Ratten gut geht und da mal wieder ein Stab versucht wurde durchzubeißen^^

  3. Hach sind die niedlich….

    Seit ich letzthin eine aufgeschnitten hab, find ich die noch viel niedlicher als sowieso schon und hätte auch gern welche – selbstverständlich nicht zum aufschneiden, sondern zum lieb haben😉

  4. Also ich habe mal ne Ratte in freier Wildbahn gesehen, die bewegte sich körpergrößentechnisch weit Jenseits eines Meerschweinchens. Und ein Assistent im Studium berichtete von einem zum Maskottchen mutierten Laborexemplar, welches geradezu riesige Ausmaße angenommen hatte – selbst wenn man von seinen Schilderungen die Hälfte abzieht.

    Das die Jungs sich nicht fotografieren lassen mögen, liegt wahrscheinlich am Blitzlicht. Ratten mögen es nun mal nicht SO hell. (Das benutzt man übrigends in einem recht einfachen Experiment zum Testen angstlösender Wirkstoffe, wo man nach Gabe des Medis schaut, wie weit sich der Kandidat ins Licht und ins Freie wagt…)

    • Ohne Blitz lassen sie sich auch nicht gern fotografieren. Sie bewegen sich einfach zu gern.
      Meine sind mit einem ollen Meerschweinchen auch nicht zu vergleichen. Bin aber dennoch gespannt, wie groß die noch werden. Ich glaube, Bismut hat Potential so ein Riesenviech zu werden.

  5. Die sind so *hach*❤

    Ich wär vorsichtig mit der Springerei: Einer meiner Ex-Raddn hat als Baby mal die Erstbesteigung der Kerzenleuchter-Norwand gewagt. Und als er dann springen wollte, hat er sich verschätzt und ist in einem Glas Sekt gelandet.
    Sah sehr erbaulich aus.

    • Eine meiner früheren Ratten wollte von der Couch auf den Couchtisch springen und ist in meinem Zigeunerschnitzel gelandet. Passiert einem auch nur einmal. Ich achte darauf, dass sie nur da rumlaufen, wo sie dürfen, aber die Biester entwickeln mittlerweile Ablenkungsmanöver.😀

      • Das sind dann die Momente, in denen man noch einmal überdenkt, warum man unbedingt die „Die sind nicht nur niedlich, sondern auch total intelligent“-Viecher haben musste.😉
        Immerhin düfte sich die Schnitzelratte für einen kurzen Augenblick wie im Schlarattenland gefühlt haben. Das ist ja auch was.

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