Es geht immer noch dümmer

Vor einiger Zeit berichtete ich euch ja hier bereits darüber, wie sehr man sich über Chemie aufregen kann, obwohl noch überhaupt keine Klausur stattgefunden hat. Das war schon richtig großes Tennis und hatte viel Potential zum Fremdschämen. Mittlerweile haben sowohl die Mediziner, als auch die medizinischen Biologen die Chemieklausur hinter sich. Für die Mediziner war es eine reine Multiple Choice Klausur, die MedBios mussten sich da schon etwas mehr anstrengen. Mir war schon zum Klausurantritt klar, dass das ein Endgegner ist, den ich auf keinen Fall packen werde, aber eine kleine Hoffnung, doch noch irgendwie durchzukommen war da und die Hoffnung auf eine vier stirbt ja bekanntlich zuletzt.
Dieser Endgegner hat mir ganz kräftig in den Hintern getreten. Es ging mir nicht allein so. Da sind viele durchgesegelt oder mit deutlich schlechteren Ergebnissen raus gegangen, als angestrebt. Das ist ärgerlich, aber nicht zu ändern. Das sehen die Mediziner allerdings ganz anders. Bei denen sind etliche durch die Klausur geflogen, auch nach Veränderung der Kriterien immernoch stolze 68%. Das ist bei so etwa 200 Studenten kein Pappenstiel. Das ist blöd, aber dass Chemie kein Strandspaziergang wird, hätte man wissen können, hätte man sich mal in die Vorlesung gesetzt. Gegen Ende habe ich da kaum noch einen Mediziner sitzen sehen. Dass viele Medis aufgrund der vielen Arbeit nicht mehr auf Verstehen, sondern nur noch auf Bestehen lernen ist auch bekannt, aber so geht das in Chemie leider nunmal nicht. Das erfordert Aufmerksamkeit. Ich habe mich auf die Klausur vier Wochen lang vorbereitet und es hat trotzdem nicht gereicht. Na gut, jetzt bin ich aber auch nicht die hellste Kerze auf dem Kuchen, was Chemie angeht und daher vermutlich nicht der beste Maßstab.

Jedenfalls fanden die Mediziner das Ergebnis der Chemieklausur nicht besonders knorke, vermutlich, weil sie ohne den Chemieschein gar nicht erst zu Biochemie antreten brauchen, weil dieser für eine Teilnahme an diesem Fach zwingend notwendig ist, jedenfalls für Seminar und Klausur..hätte man vorher wissen können. Für die medizinischen Biologen gilt diese Regelung im übrigen nicht.

Deswegen und wahrscheinlich auch einfach wegen allgemeinen Unmuts, der natürlich gegen den Dozenten und nicht gegen die eigene Unfähigkeit ging, brach ein gewaltiger Shitstorm in deren Facebookgruppe los, in dem sie über Klausur und Dozent wetterten.
Die sind ganz schön steil gegangen. Da wurde gemein gemeckert und es wurde gemeinsam nach Schlupflöchern gesucht, unter anderem wurde auch von Klage geredet. Wie mir einige Spione berichteten, ist sogar mindestens einer diesen Schritt tatsächlich auch gegangen. Was man da klagen soll, ist mir allerdings nicht ganz klar. Und als man glaubte, es ginge nicht noch viel dümmer, bewies ein großer Kopf uns allen das Gegenteil und produzierte dieses hier.

Tjaja, wo ein Wille..und vielleicht auch der ein oder andere Elternteil ist, der unterstützend zur Seite steht, wenn es darum geht die eigenen Verfehlungen auf andere zu schieben, da ist auch ein Weg.
Man muss sich den Artikel mal ganz genüsslich durchlesen und einiges auf der Zunge zergehen lassen. Vor allem die Sachen übers Praktikum. Gaaanz großes Tennis.

Die Dozenten sollen sich auf Kosten der Studenten während des Praktikums bereichtert haben. Ja, die sind sicher richtig reich mit denen geworden. Zur Erklärung, im Chemielabor gibt es gewisse Verhaltensregeln, damit man durch sein Arbeiten dort niemanden gefährdet. Diese Regeln stehen in großen Lettern auf einem Zettel, welcher an der Laborwand hängt. Verstößt man gegen eine dieser Regeln, gibt es einen Strich auf der Liste. Jeder Strich ist, und jetzt haltet euch fest, 50 Cent wert. Erschütternd, ich weiß. Hätte man vernünftig gearbeitet, hätte man gar nichts zahlen müssen. Ich kann natürlich auch nur von meinem Praktikum sprechen, aber unsere Assis haben eine Menge durchgehen lassen und nur beratungsresistente zur Kasse gebeten (Und selbst dagegen hätte man sicher noch Einspruch erheben können..). Arm geworden ist bei uns jedenfalls niemand.

Am Schönsten finde ich allerdings dieses Kuchen gegen Protokolle Ding. Herrlich. Wie verzweifelt müssen die armen Medizinstudenten gewesen sein, als man sie vor diese Wahl stellte. Ich kann ihre tiefe Verzweiflung wirklich verstehen. Diese ausweglose Situation verlangt natürlich nach solch drastischen Mitteln, wie das Einschalten der Presse.
Was sonst hätten die armen Mediziner tun können? Mit dem Dozenten reden, oder gar mit den betreffenden selbst? Eine gar unüberwindbare Hürde. Die Fachschaft? Ach bitte. Was sollen denn die von Studenten gewählten Studentenvertreter da machen können? Der Chef des Dozenten oder gar das Dekanat? Bitte, macht euch doch nicht lächerlich. Die haben doch alle keine Macht bei solch skandalösen Bedingungen. Da hilft nur die Presse. Wahrscheinlich hatte RTL Punkt 12 einfach gerade kein Kamerateam zur Verfügung, sonst hätten sie die wahrscheinlich auch gleich noch mit ins Boot geholt.

Soweit die Lage an der Uni. Ich muss wahrscheinlich nicht hinzufgen, dass die Fachschaft, die von all dem keine Ahnung hatte und auch der Rest der Beteiligten nicht besonders amüsiert über den Vorfall sind. Zumal da Menschen öffentlich einer Straftat bezichtigt wurden.
Die Mediziner haben ihren Rüffel bereits bekommen. Ich war live dabei. Naja was heißt Rüffel. Eher so ein: „Das war jetzt nicht so gut, was ihr da gemacht habt und es wäre nett, wenn ihr das nicht wieder tätet.“ Konsequenzen wird es wohl auch keine geben. Außer vielleicht, dass unser Dozent das Sommerseminar für alle Chemiegescheiterten einstampfen könnte, aber das wird man sehen. Ansonsten wird der ganze Vorfall wohl nur die Folge haben, dass es wohl zukünftig schwierig sein wird Assis fürs Praktikum zu finden und Striche für Fehlverhalten wird es auch nicht mehr geben. Oder wenigstens werden diese wohl kein Geld mehr wert sein.

Das ist die ganze Geschichte. Sollte sich da noch was tun, werde ich euch davon berichten.

28 Gedanken zu “Es geht immer noch dümmer

  1. Ach ich schäme mich so für Medizinstudenten. Es ist einfach nur peinlich. Die einfachsten Laborregeln halten sie nicht ein, stellen starke säuren offen neben starke Basen, legen gefüllte [sic!] Pipetten hin, sogar mit E. Coli darin, und melden es dann nicht mal dem Assistenten. Und was bei uns alles in den Abfluss gelangte, will ich gar nicht wissen. Zum Teil 0 Verstand, Respekt vor den Assistenten sowieso nicht, und Lernwille erst gar nicht. Dabei müsste man nur das Skript durchlesen und verstehen, und die Hälfte wäre geschafft.

    Bei uns gab es nach den Prüfungen auch ein paar Helden. Wir bekamen Briefe, dass die Noten stimmten, und die Teilpunktzahlen auch, nur die Gesammtpunktzahl war falsch gedruckt. Diese Helden haben sich damit nun an die Presse gewendet und es entstand die Ente, dass die Prüfungen falsch bewertet worden waren und Leute, die eigentlich durchgekommen wären, nun nicht bestanden hatten. m(
    Mediziner sind zT echt schlimm. Ich schäme mich fast dafür, dazu zu gehören.

    • Es sind ja sicher nicht alle so, aber bei uns sind die auch als großer Chaoshaufen bekannt, der nur Mist baut. Keiner hat wirklich Bock drauf, die zu betreuen, weil das Perlen vor die Säue wäre.
      Und wenn das dann in sowas resultiert oder eben auch in sowas, wie du beschreibst, dann weiß man auch wieso. Sowas ist doch keine Art..wenn mal was zu beanstanden ist, dann kann man das doch klären und muss nicht alles gleich vor die Presse zerren…

      • Absolut nicht. Wie gesagt, einige von uns schämen sich dafür, zu dem Haufen zu gehören. Und wenn es immer die zwei gleichen in den Praktika Antwort geben, weil der Rest weder nachdenkt noch vorbereitet, dann ists auch unheimlich mühsam. Das geilste ist ja, dass sie 0 Sinn darin sehen und später Medis verschreiben dürfen. Ich hoffe das ändert sich noch ein bisschen, wenn wir nicht mehr in der Vorklinik sind.
        Also mein äusserstes Mitleid an euch MedBios =) und alle Chemiker/Physiker etc.

      • Ich glaube, der Großteil des Studiengangs war auch beschämt über die Aktion. Die allgemeine Meinung ist zwar, wie im Artikel beschrieben, aber die Meisten hätten eben niemals zu diesem Mittel gegriffen.
        Wir haben auch schon Sorge, dass das alles Menschen sind, die irgendwann mal praktizieren müssen,wollen,sollen. Die sollen Verantwortung für andere Menschen übernehmen. Ich hoffe sehr, dass da noch etwas mehr Verantwortungsgefühl aufkeimt. Ich meine, dass einen die ganzen Grundlagen nicht so interessieren, wie die medizinischen Fächer, kann ich ja verstehen, das ist bei uns nicht anders, aber dass man sie nicht einfach links liegen lassen kann, hat man ja gesehen.

  2. Au weia. Da ist ja was los. Vielleicht sollte ich auch noch mal Medizin „studieren“ – also mich im ersten Semester einschreiben, und anschließend meinen „Dipl.-med.“ einklagen bei der Uni.😀

    Bei uns im Studium war auch nicht alles aus der Studenten-Sicht „fair“, aber es wurden immer alle Studenten gleich behandelt. Und wen 32% den Test bestanden, hätten die anderen 68% eben besser lernen müssen, oder? Wo kämen wir denn hin, wenn immer die „besten 60% der Teilnehmenden“ den Test automatisch bestehen würden? Dann könnte man die Uni mal gleich zur „Abschluss-Abgabe-und-Abstempel-Stelle“ umfunktionieren.

    Uns hat damals auch kein Mensch gefragt, ob wir das „Medizin-Physiologie-Praktikum“ bei den Medizinern je nochmals brauchen würden – den Schein brauchten wir auf jeden Fall – und die Assis da haben uns rangenommen wie Medizinstudenten (obwohl und da dramatisch die Grundlagen gefehlt haben), und die Versuche dürften wir aus Zeitmangel in der Hälfte der Zeit wie die Mediziner hinbekommen. Hat keinen Menschen interessiert, ob wir das gut fanden oder nicht. War halt Vor- und Nachbereitung gefragt… Und bei Laborpraktika hatten wir eine „Anklausur“. Damit haben die Assis zumindest die unvorbereitetsten Studenten ausgesiebt, und so den allerschlimmsten Labormissgeschicken vorgebaut….

    • Ich glaube, den meisten ist einfach noch nicht wirklich klar, dass es an der Uni eben nicht mehr so läuft wie in der Schule. Und solche Fächer wie Chemie werden eben auch gern mal zum Aussieben genommen, um die Studentenzahl ein bisschen zu minimieren. Wir fanden die Klausur auch kacke und wir mussten nicht nur stur irgendwelche Kreuzchen machen, aber deswegen ist trotzdem keiner auf die Idee gekommen da auf die Barrikaden zu gehen und den Larry zu machen. Die Klausur war fair gestellt und wenn man sich damit auseinandergesetzt hat, dann war die auch machbar..naja..für die meisten^^ Dass es für eine Aufgabe allein schon 35 Punkte (von 104) gab, fand ich nicht so super, aber hauptsächlich deswegen, weil ich keine Ahnung hatte, was ich da tun soll😀

      • Wobei sich Mediziner da besonders hervortun. Das ist halt „nur“ ein Nebenfach und sowieso nicht relevant. Ich kenn genug Mediziner, die genau diese Meinung vertreten… *würg*

      • Das dieses sehr wohl relevant ist, sieht man ja jetzt. Die Gesichter von denen, als sie erfahren haben, dass sie ohne Chemieschein nicht zur Biochemieklausur zugelassen werden, war ganz großer Sport. Leider wird das wohl an solch einer Einstellung nichts ändern.

  3. Die Medizyniker sind wohl überall ein Problem…?

    Bei mir in der Ausbildung damals gabs auch Strichlisten. Mindestens 2 DM (ja, lange ist es her) und sonst 10% vom Katalogwert. Nach oben war es aber gedeckelt – frag mich aber nicht mehr wo. Ich hab noch was von 50 Mark im Kopf. Arm wurde aber auch keiner. Und wenn doch, dann war es durch Bier😛

  4. Zu meiner Studienzeit hatten die Medizinstudenten im Physikpraktikum auch den denkbar schlechtesten Ruf, weil sie fast gar nichts auf die Reihe gebracht haben.
    Nach Ende ihres Studiums ist es mit den Medizinern dann auch nicht besser.

    • Wir werden komischerweise auch zu Beginn jedes Praktikums gefragt, ob wir Mediziner sind. Wenn wir das dann verneinen, kommt meist erstmal ein Seufzer der Erleichterung. Ich glaube, bei den Medis fällt das nur so stark auf, weil es einfach so dermaßen viele auf einmal sind. Ich mein, die können doch nich alle so furchtbar sein.

      • Die Menge war nicht allein das Problem.
        Die anderen Studenten – egal ob Biologie, Chemie, Pharmazie oder Geowissenschaften, auch Zahnmedizin – haben sich bei weitem nicht so blöd angestellt.

        Pauschalierungen liegen mir fern. Natürlich gibt auch es bei den Medizinern fähige Leute. Meine Erfahrung zeigt mir allerdings leider, dass das die Ausnahmen sind.

  5. Ein bisschen verteidigen möchte ich das schon.
    Dass soviele bei Chemie durchfallen, finde ich wenig sinnvoll. Das braucht man später nur noch selten wirklich. Bei uns wird bei Fächern wie Physiologie und Anatomie gesiebt, Fächer, die halt wirklich elementar sind.
    Bei uns war, des weiteren, die Assistenz ein grosses Problem. Viele waren Docs oder Postdocs won *irgendwo*. Ich erinnere mich noch gut an ein Praktikum, wo wir bei der Schlussbesprechung kein Wort verstanden haben, weil der Assistent Brasilianer war. Er konnte gerade mal rudimentär englisch, und selbst das verstand man wegen des krassen Akzents nicht.

    ABER: Wenn ich eins weiss, dann, dass Medizinstudenten hervorragend im Jammern sind. Was zu motzen gibts immer. Und auch Dummheit ist verbreitet (erinnere mich an eine muslimische Studentin, welche sich aus religiösen Gründen weigerte, die männlichen Geschlechtsmerkmale zu lernen. Anatomie, Physiologie, Patho, alles. Ratet wer durch die Prüfung gefallen ist). Von dem her ist diese Jammer-Klag-wir-armen-müssen-uns-auch-noch-anstrengen-Geschichte einfach nur lächerlich. Meine Güte. Nehmt halt mal den Finger aus dem Popo. Wenn ihr wirklich Ärzte werden wollt, ist das echt nicht zuviel verlangt.

    • Ich glaube, der Studiengang ist so massenhaft überfüllt, dass die sieben, wo es nur geht. Die haben einen wirklich straffen Stundenplan und viel zu lernen. Das erkenne ich auch alles an, aber: das haben andere Studenten auch. Bei weitem nicht alle, aber gerade in den Naturwissenschaften ist es wirklich eine Menge. Und vor allem weiß man sowas vorher, wenn man den Plan hat Medizin zu studieren. Dass man da nicht hingehen und einfach ein bisschen Eierschaukeln kann, sollte doch klar sein.

      • Bei uns kommen eigentlich fast alle durch, weil ja schon mit dem Numerus Clausus VOR der Vorklinik gesiebt wird. Und trotzdem ist es bei Chemie immer seeeeehr knapp. Und brauchen tut man das schon, bzw man lernt das ganze am besten, wenn man es versteht, und dieses Verständnis braucht man imo später, wenn man Medis verschreibt etc.
        Aber, dass gewisse Assistenten mühsam sind, kann ich verstehen. Aber deutsche/schweizer Postdocs etc brauchen wohl das Geld nicht so.

        Finger ausm Popo find ich gut =) Wir sind ja alle noch in der analen Phase, ne😉

  6. *kopfschüttel*
    Mittlerweile habe ich auch schon gehört, dass Eltern sich beim Ministerium beschwert haben, dass das Mathestudium zu schwer für die Kinderlein sei – obwohl die Unis das Niveau ganz sicher nicht angehoben haben, eher das Gegenteil… und noch dazu verstärkt Einführungskurse anbieten… in dem Fall war auch auffallend, dass hauptsächlich die Lehrämtler Probleme hatten, nicht die Bachelorstudenten.
    Das lässt mich vermuten, dass es vielleicht doch auch zu einem guten Teil an den Studenten lag – und ansonsten am sinkenden Niveau der Schulen, denn dass die Unis in den Ansprüchen eher runter als rauf gehen, habe ich ja selbst gesehen.

    Laborstrafen gab es bei uns Bio-Lehrämtlern irgendwie nicht (oder ich hab es nicht mitbekommen, weil ich immer brav war^^), hab es aber von anderen gehört – allerdings wurde das Geld in eine Party am Semesterende gesteckt und landete nicht bei den Assistenten.

    • Ich verstehe nicht, was das alles soll. Das ein Studium kein Eierschaukeln ist, sollte doch klar sein. Was ist das für ein Unding, dass man als Eltern gleich auf die Barrikaden geht, statt seinem Spross einfach mal nahezulegen vielleicht mal in das ein oder andere Buch zu schauen. Und wenns dann immer noch nicht klappt, dann sollte man sich überlegen, ob ein Studium das Richtige für einen ist…
      Das Geld der Laborstrafen wurde auch immer für ein gemeinsames Pizzaessen oder ähnliches ausgegeben.

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