BäpschlorFee setzt „Job“ ein. Es ist sehr effektiv.

Na ihr?

Kaum dreht man sich um, steht plötzlich schon wieder Ostern vor der Tür. Ich habe ein paar Tage frei und kann euch deswegen endlich erzählen, was es neues gibt.

Das BäpschlorStudium ist endlich geschafft. Da alle Masterstudiengänge, die ich interessant fände, erst im Wintersemester starten, vertreibe ich mir bis dahin ein bisschen die Zeit. Und zwar mit arbeiten.
Mir fiel Mitte Februar, quasi mitten im Lernstress, nämlich siedend heiß ein, dass man nach dem Studium möglicherweise Geld benötigt, um all den Luxus, an den man sich während des Studiums doch irgendwie gewöhnt hat, weiter finanzieren zu können. Zum Glück habe ich mir einen Job ausgesucht, in dem immer Stellen frei sind. Ich möchte allerdings erstmal nicht darüber nachdenken, warum das so sein könnte. Jedenfalls habe ich mich beworben und wurde prompt eingestellt. YAY!
Ich bin also, erstmal befristet bis Ende September, wieder Laborfee. DOPPELYAY!

Im Moment ist alles noch furchtbar anstrengend, weil da so viele neue Menschen und Eindücke auf mich niederregnen, aber ich habe nette Kollegen und einen interessanten Arbeitsplatz, which is nice.

Vor allem habe ich aber endlich wieder was zu erzählen. Nochmal YAY!

Ich werde mich nun also anschicken und alles niedeschreiben, was mir einfällt, damit ich es nicht vergesse und ihr in den nächsten Tagen was zu lesen habt. Das wird schön.

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